Ihre witzigste Weihnachtsgeschichte

Weihnachtsgeschichte

Abgefackelte Lieblingsbluse von Oma, Gänsebraten zusammen gefallen und ungenießbar … egal. Heute lachen Sie drüber und teilen Ihre lustigste Weihnachtsgeschichte mit uns.

Zwischen allen Teilnehmern verlosen wir insgesamt 10 DVDs von „Slumdog Millionär“, dem mit acht Oscars ausgezeichneten Film von Danny Boyle.

Die Aktion lief bis zum 5.12.09.

Gewonnen haben: Nelli W., Jürgen S., Carmen K., Hubert M., Irina, Ingrid V., Nicole H., Monique P., Karin S., Andrea und Frank. Herzlichen Glückwunsch!

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Hinweis: Ihr Eintrag wird vor der Veröffentlichung überprüft.

30 comments on “Ihre witzigste Weihnachtsgeschichte
  1. petra matthes sagt:

    mein sohn ( 4Jahre ) bekommt mit, dass sich sein opa neue schuhe gekauft hat, ein sonderangebot. heiligabend steht der junge vor dem weihnachtsmann, schaut an ihm herunter, erblickt die schuhe und sagt ganz aufgeregt zu mir : “ mama mama, der weihnachtsmann hat die gleichen schuhe wie opa, bestimmt auch ein SOMMERANGEBOT…..“

    mit freundlichen grüßen
    petra matthes

  2. Sweety sagt:

    Meine lustige Weihnachtsgeschichte, die immer wieder gern als Anekdote am 24.12. in familärer Runde erzählt wird:

    Ich kann mich noch gut an die kindliche weihnachtliche Vorfreude meines Bruders und mir an Heiligabend erinnern.
    Meine Eltern hatten unser komplettes Haus stets festlich geschmückt, einen tollen Baum aufgebaut und eine regelrechte Zeremonie daraus gemacht, dass man erst nach dem Essen und bei Ertönen der hellen Glocke des Christkindes (meine Oma ;-)) ins Geschenkezimmer durfte. Um uns Kindern zunächst die Sicht zu nehmen, stellten meine Eltern stets eine Pappkartonwand in dem offenen Türbogen auf, so dass man nur noch die Tannenbaumspitze sehen konnte.
    Eines Tages konnte mein Bruder die Warterei einfach nicht mehr aushalten, spurtete los und warf sich voller Elan vor die Pappwand ! Jedoch hatte er nicht damit gerechnet, dass meine Eltern hinter der Wand den schweren großen Fernsehsessel aufgestellt hatten…

    Meinem Bruder blieb ein Riesenhörnchen mit kleiner Platzwunde zurück, die man heute (15 Jahre) später bei gaanz genauem Hinschauen immer noch als winzige Narbe auf seiner Stirn erkennen kann ! 🙂

    Seit damals schmeißt er sich nicht mehr einfach vor Wände ! 😀

  3. Janin sagt:

    Witzig fand ich es vorletztes Jahr, als ich unserer damals 1 Jahr und 4 Monate jungen Tochter gesagt habe, sie solle die Geschenke aufreißen. Sie verstand es aber nicht und fing an die Geschenke aufzubeißen *lach* …

  4. Frank sagt:

    Das schönste Weihnachten hatten unsere Kinder im letzten Jahr, da wir umgezogen sind haben wir denn Kindern erzählt, dass der Weihnachtsmann auch umgezogen ist. Als Sie Ihre Gechänke bekamen, fragte der kleinste: „Hat der Weihnachtsmann die Geschenke noch in der alten Wohnung geholt“ Da waren meine Frau und ich sprachlos, da wir darauf keine Antwort wußten. Aber wir klärten ihn auf, dass er auch diese Dinge mitgenommen hat beim Umzug.

  5. Nicole Heyduk sagt:

    Die alljährliche weihnachtsfeier an unserem Westernreitstall findet seid ein par Jahren am 24. Juli statt…
    Im Dezember gab es jedes Jahr so viele Termine und dazu noch so viele Geburtstage zu feiern, da kam die Weihnachtsparty dann immer zu kurz, es waren einfach nicht alle da!
    In einer Schnapslaune wurde dann kurzerhand beschlossen dieses Event in den Sommer zu verlegen!
    Ja und dieses Jahr viel auf diesen Termin auch noch der Arbeitsdienst für die Western Summer Games, unser alljährliches Turnier.
    Ein harter Tag für die Crew, es wurde geputzt, gestrichen und gejätet…
    Kurzum wir sahen aus wie die Schweine und als es dann gegen Nachmittag zum gemütlichen Teil überging, hingen wir wie die Schmeissfliegen um den Tannenbaum!
    Just in dem Moment, als dann auch alle mit ner Flasche Bier versorgt waren, bekammen wir Besuch von einem Turnierteilnehmer, der seine Anmeldung gerne selber vorbeibringen wollte…
    Sein seltsammer Blick viel uns zuerst gar nicht auf, wir hatten den Tannenbaum ja schon am Vortag geschmückt und die Weihnachtslieder nahmen wir auch nicht mehr wahr…
    Und als der gute Mann den Hof längst wieder verlassen hatte, viel es uns wie Schuppen von den Augen, was müssen wir für ein Bild abgegeben haben!
    Also Happy Cristmas…

  6. Schlott Claudia sagt:

    Unser bisher lustigstes Weihnachten, war definitiv letztes Jahr.
    Wir haben den Baum schon aufgebaut, unser kleinster wurde schon geboren und wie es so ist wollten wir dann unsere Ruhe.
    Doch leider hat dies nicht geklappt, da Oma und Opa beschlossen haben sich ihr Enkelkind über die Feiertage anzusehen.
    Also habe ich kurzerhand einen 2 wöchigen Urlaub gebucht und hatte endlich die wohlverdiente Ruhe in einem Familotel.

  7. andrea sagt:

    amors liebesherzen (vorsicht suchtgefahr!!!)

    es begab sich zu einer zeit als noch die kraft des ganzen korns lebendig war…

    eine kleine delegation von 600g dinkelkörnern verwandelte sich in feingemahlenes dinkelmehl…
    das duftete so verführerisch, dass 600g zarte butter sich hinzugesellte und sich im feinen mehl wälzte…
    von diesem herzhaften treiben angesteckt fühlten sich 300g grobgemahlene mandeln wie magisch angezogen… und gaben sich der verbindung hin…
    doch etwas fehlte noch zu ihrem glück: 250g brauner zucker!
    genau zu dieser zeit (auf dem höhepunkt ihres glücks)… rieselten 2 päckchen vanillezucker, 1 päckchen backpulver, 2 gehäufte el. zimt, frisch geriebener muskatnuss, gemahlene nelken, kakao und piment… herab… und verwandelten sie zu etwas ganz neuem…

    zu amors liebesherzen…

    sie spürten schon tief im innersten dass sie etwas ganz besonderes waren… und nur noch in die richtige form gebracht zu werden brauchten… in herzen…

    …ihr feuer erzeugte dann die nötige hitze von 160°c
    über eine dauer von 20 min.

    …zur vollendung schmiegte sich leckerer pflaumenmus dazwischen und führte sie zu einer dauerhaften verbindung…

    das ganze abgerundet mit geschmolzener zartbitterschokolade…

    …somit wurde der bund für die ewigkeit besiegelt… und was der mensch nicht vernaschen kann… lebt glücklich und zufrieden in göttlicher verbindung.

    (written and produced by andrea)

  8. chris sagt:

    mein onkel und meine tante wurden beauftagt noch schnell ein brot am 23. zu kaufen. nach 2 stunden kamen sie wieder obwohl der laden schon eine zuvor zugemacht hatte. naja neun monate später bekam ich eine cousine.

  9. Jennifer Schilling sagt:

    Ich habe über die Citibank einen Coupon über die Events von Jochen Schweizer bekommen und habe dann einfach mal spontan auf der Seite nachgesehen und super Ideen für meine Eltern gefunden.

    Kann es jetzt selber kaum abwarten ,das Weihnachten wird einfach nur um ihnen die Geschenke zu geben weil ich auf ihre Gesichter gespannt bin.
    Meiner Mutter schenke ich ein Krimi-Dinner auf der Burg Mechernich und meinem Vater einmal selber Ferrari-Fahren.
    Habe bisher immer recht günstige Weihnachtsgeschenke gehabt aber dieses Jahr habe ich das erste Mal weihnachtsgeld bekommen und bin überglücklich meinen Eltern all das zurückzugeben was sie bisher alles für mich getan haben =)

    Danke Jochen Schweizer =)

  10. Textricky sagt:

    Ein erster Advent in den siebziger Jahren: Meine Oma bereitete einen Rehrücken vor und wollte gleichzeitig den Adventskranz schmücken – lief also immer hin und her zwischen Tisch und Herd. Klar, dass dabei auch mal was übersehen wurde. Wo waren denn jetzt die vier roten Kerzen? Keine Zeit zum Suchen – die Soße brauchte ihre Aufmerksamkeit. Wieso war die jetzt schon so sämig? War doch noch gar keine Sahne drin. Also weiter nach den Kerzen suchen. Aber die blieben verschwunden. Wieder zurück zum Herd. Und warum schwammen jetzt in der Soße vier Schnüre? Uups… Das war dem Opa nicht mehr zu kredenzen. Also den Braten rasch abgewaschen, ein Sahnesößchen gezaubert, die halb abgebrannten Kerzen des Vorjahres auf den Kranz gebastelt und schnell noch die gute Miene aufgesetzt. Und Opa? Der lobte wie immer den gelungenen Braten 🙂

  11. Ingrid Volmer sagt:

    Nicht alle Kinder lieben familiären Gesang zu Weihnachten. Unser erstes und einziges Enkelkind, zweieinhalb Jahre alt, Lego-süchtig und weihnachtsgläubig, war total aufgeregt, weil der Weihnachtsmann kommen sollte und schöne Geschenke unter den bunt geschmückten Weihnachtsbaum legen würde. In dem Alter hat man ja noch nicht so den richtigen Durchblick. Es kam aber noch kein Weihnachtsmann, sondern die gesamte Familie fing plötzlich an, mehrstimmig zur Gitarrenbegleitung Weihnachtslieder zu singen. Das arme Kind war geschockt. Kindergartenlieder waren ihm noch nicht geläufig, mit denen man es hätte ködern können. In der zweiten Liedpause verlangte es lautstark:“Nicht singen.“ Was die Sängergemeinde zum lachen brachte. Es wurde die stille Nacht, der Tannenbaum, alle Schneeflöckchen (und derer gibt es viele) mehrere Engel und anderes besungen. Das Kind heulte schon. Es fühlte sich hilflos dieser schrecklichen Weihnachtssingerei ausgeliefert. Keiner nahm seine Empörung ernst, er machte Pipi und AA in die Windel und wollte wenigsten die Mama zwingen, sich ihrem armen Kind zuzuwenden. Das tat die Mama natürlich, sang dann aber anschliessend weiter. Das warf zuviel. Es hielt sich nun die Ohren zu, schrie voller Zorn weiter, heulte und schluchte und war völlig aufgelöst. Es kroch in allergrösster Verzweiflung im Nachbarzimmer unter den kleinsten Tisch, und blieb dort hocken. Weil die Singerei vor lauter lachen nicht mehr ging, durfte endlich der Weihnachtsmann seine Rolle spielen. Nur hatte der grösste Mühe, das geschockte und frustrierte Kind an den kleinen Hammelbeinen unter dem Tisch vorzuziehen. Die Geschenke wurden nach einer langen Beruhigungszeit dann doch gnädig angenommen, und es herrschte wieder Ruhe im Karton. Gesungen hat auch keiner mehr.Und dabei sollte doch alles so schön werden.

  12. Irina sagt:

    Vorletztes Jahr haben wir mit der ganzen Familie, Onkel, Tante, Cousin und Cousine, Nichte & Co. unser traditionelles Weihnachtsfest gefeiert. Und wieder kam der Weihnachtsmann. Dies war auch in diesem Jahr mein verkleideter Bruder, welcher sich zuvor unauffällig rausgeschlichen hatte. Das Problem war, dass unsere Kinder um ein Jahr älter geworden sind als im lezten Jahr und die Inszenierung wurde dementsprechend schwieriger. Mein Bruder hat sich mächtig Mühe gegeben nicht aufzufliegen: er setzte eine Weihnachtsmann-Maske auf, Mütze, Mantel, warme Handschuhe und Schneestiefel fehlten auch nicht! Die Kinder saßen gespannt und warteten bis sie dran gekommen sind. In dieser Zeit haben sie leise geflüstert und als dann mein Sohn dran gekommen ist, sagte er nur: „Du bist mein Onkel!“ Dann sagte der „Weihnachtsmann“ mit verstellter Stimme: „Aber Kind, wie kommst Du denn darauf, dass ich dein Onkel bin?“ Da sagte der Kurze: „Du hast die Stiefel von meinem Onkel an!“

    Ja, das wars wohl mit dem Glauben an den Weihnachtsmann! Schade nur, dass es an Weihnachten passieren musste!

    Wünsche allen noch ein schönes Weihnachtsfest dieses Jahr!!!

  13. Irina sagt:

    Hallo,
    letztes Weihnachten wollte mein Papa meiner Mama eine Freude machen und zog ALLEIN los um ihr in einer Parfümerie einen WUNDERBAREN Duft auszusuchen. Er ließ sich eingehend beraten, probierte da und dort ein bisschen und schließlich war er sich sicher, den besten und ZUTREFFENDSTEN Duft gefunden zu haben. Also kehrte er schließlich nach Hause zurück und legte sein Geschenk unter den Weihnachtsbaum.
    Abends bei der Bescherung dann machte meine Mutter das Geschenk auf und war sehr angetan von diesem „AU?ERGEWÖHNLICHEN“ Duft. Bald fiel mir ein mir unbekanntes Wort auf „HOMME“ (franz. für Mann und ich machte meine Mutter darauf aufmerksam. Sie fing lauthals zu lachen an und beruhigte sich auch so schnell nicht wieder. Mein Vater hatte wohl unbbabsichtigt ein Parfum für sich selbst ausgesucht … 😀

  14. Schorsch sagt:

    Unser Ältester war damals anderthalb. Wir stellten einen wunderbar kitschigen, aufblasbaren und von innen beleuchteten Gummi-Weihnachtsmann im Garten auf. Wir erzählten dem Junior, es handele sich um den Weihnachtsmann. Da er noch nicht so recht sprechen konnte, nannte er ihn Batabamm. Wir dann auch.

    Die Bescherung kam, und wir erzählten dem Junior weiter, die vielen Geschenke habe alle der Batabamm gebracht. Er sah ungläubig zwischen dem ganzen Plunder und dem Batabamm hin und her, glaubte uns dann aber.

    Nach Weihnachten musste der Batabamm abgebaut werden. Für den Junior: Batabamm hause. Wieder schaute er ungläubig zwischen dem leeren Garten und dem Geschenkeplunder: Gottseidank hatte der Batabamm die ganzen Geschenke nicht wieder mitgenommen.

    Seither heißt bei uns zuhaus der Batabamm eben Batabamm. Und Junior lacht sich heute kringelig drüber.

  15. Maximilian Ott sagt:

    Abgefackelte Lieblingsbluse von Oma, Gänsebraten zusammen gefallen und ungenießbar

  16. Marion Hoefinghoff sagt:

    Liebes Jochen Schweizer-Team!

    Vielleicht ist es nicht die lustigste Weihnachtsgeschichte für mich, aber alle anderen waren begeistert: Meine Mutter hatte meinem Vater sein Weihnachtsgeschenk liebevoll verpackt und als Krönung hat Sie die Schleife mit einer neuen 10-EURO-Münze (für seine Münz-Sammlung) verziert. Nach der Bescherung wurde die Pute gegessen, Wein getrunken und Stunden später fragte meine Mutter: „Und, Klaus? Hat Dir die Überraschung gefallen?“ Antwort: „Welche Überraschung?“ Die Münze landete im Müll, unter einem riesen Berg Papier und jeder Menge Knochen von der Pute und anderen Essensresten. Der besagte Abfallbeutel war aber leider bereits durch den Abfallschacht im Müllcontainer gelandet und vergraben unter den anderen Mülltüten der Nachbarn.

    Hatte ich bereits erwähnt, dass meine Eltern in einem Hochhaus wohnen? Genau dort habe ich Stunden verbracht, aber ich habe die Münze gefunden! Am nächsten Tag hatte ich noch etwas entdeckt – eine fette Blase an der Lippe. Aber was tut man nicht alles, für ein harmonisches Fest?

    Liebe Grüße
    Marion

  17. Karin Singer sagt:

    Weihnachten kommt immer so überraschend und plötzlich
    Status: Wie Weihnachten 2002 im Internet gezeigt hat, heißt das Weihnachten 2003 nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann auch X-man sein! Da X-mas 2003 quasi schon vor der Tür steht, war es spätestens ab März höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen – Verzeihung: das diesjährige Weihnachts-Roll-Out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in Time vorzubereiten. Hinweis: Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (SANta Claus Road Show) findet bereits am 29. November statt. Daher wurde das offizielle Come-Together des Organizing Committees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) schon am 6. Januar 2003 abgehalten.

    Erstmals haben wir ein Projektstaus-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte „To-Do-Liste“ und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allokation geschaffen werden, was wiederum den Service Level erhöht und außerdem hilft, „X-mas“ als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head Global Christmas Markets (Knecht Ruprecht) die Ablauf-Organisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen Private-Schenking-Centers sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch so genannte Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.

    Die Service-Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via Conference Call virtuell informiert und die Core-Competences vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separater Team-Building-Event an geeigneter Location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche Corporate Culture samt Identity zu entwickeln. Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelt. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem Testbezirk als Pilotprojekt eine Hotline (0,35 Ct/Minute) für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den Added Value für die Beschenkten zu erhöhen.

    Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MISt) ist auch Benchmark-orientiertes Controlling für jedes Private-Schenking-Center möglich. Nachdem ein neues Literatur-Konzept und das Layout-Format von externen Consultants definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 00.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende Updating. Hochauflagige Low-cost-Giveaways dienen zudem als Teaser und flankierende Marketingmaßnahme. Ferner wurde durch intensives Brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden. Es lautet: „Lets Keep the Candles Burning“ und ersetzt das bisherige „Frohe Weihnachten“. Santa Claus hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des Corporate-Redesigns, akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz und würdigte das Know-how seiner Investor-Relations-Manager.
    In diesem Sinne noch erfolgreiche X-mas Preparation für das Jahr 2009.

  18. Hubert Muenzer sagt:

    Der Bart des Nikolaus!

    Eine winzig kleine Laus
    saß einst im Bart des Nikolaus.
    Sie zwickt ihn hier, sie zwickt ihn dort,
    will er sie packen, hüpft sie fort.

    Da schimpft der alte Nikolaus
    mit dieser frechen kleinen Laus!
    Er geht ins Bad, macht schnipp und schnapp,
    die Laus erschrickt, der Bart ist ab!

  19. Schulpfarrer Josef Ernst sagt:

    Meine lustigste Weihnachtsgeschichte (Weihnachtspredigt)
    Als Schulpfarrer in Bad Ems und neuer Pfarrer von Arzbach und
    Kadenbach hielt ich die nicht vergessene Predigt an Heiligabend:
    Gott kam in die Welt und geriet in einen Stall. Bis heute ist sie
    es geblieben. Das viele leere Stroh, das (in den Gremien) gedroschen wird, wurde zur Ruhestatt Jesu (manchmal pikste es). Die Gesellschaft Jesu waren Ochs und Esel, Schafe und Kamele, wie wir manchmal auch unsere Mitmernschen bezeichnen. Aber es waren auch da:
    die gütige Maria, der treusorgenede Josef und die Weisen mit ihren Geschenken. Sehen wir nicht nur den Stall und die große Viecherei, sondern auch Menschen wie sie. Frohe Weihnachten!

  20. Frank sagt:

    Vor 2 Jahren hatte ich für die Tochter (8) meiner Verlobten eine große Magnettafel / Schiefertafel mit Ablagefach, Kreide, Magnetbuchstaben, usw. besorgt.
    Am Heiligabend wurden dann die Geschenke verteilt und ich musste die Tafel vor den Augen aller Gäste zusammenbauen.
    Leider habe ich dabei ein Rahmenteil abgebrochen.
    Um den Abend noch zu retten, habe ich ca. 1 Stunde in der Werkstatt verbracht, das defekte Teil repariert und die Tafel „mit etwas Verzögerung“ doch noch fertig gestellt.
    Die restlichen Familienmitglieder haben sich in der Zwischenzeit mit Keksen und Getränken gestärkt und sich über das Maleur köstlich amüsiert.

  21. Janine Wetzig sagt:

    Die wohl lustige Weihnachtsgeschichte passierte letztes Jahr, als ich meinem Bruder einen Kalender schenkte, von dem ich überzeugt war, dass er ihm gefallen wurde. Doch statt sich zu freuen, gab er mir wortlos sein Geschenk und es war der genau gleiche Kalender! Wir lachten alle, doch am meisten lachte die Freundin meines Bruders, die ihm den gleichen Kalender als Lesezeichen-Kalender schenkte! Wir hatten sehr viel Spaß, da wir gemerkt haben, wie gut wir uns kennen, und dass wir den gleichen Geschmack haben.

  22. Prochnow, Monique sagt:

    Als mein Bruder 2 Jahre alt war, dachten sich meine Eltern mein Bruder mit dem Weihnachtsmann zu überraschen. Dies war auch kein Problem, da mein Onkel sofort bereit war den Weihnachtsmann zu spielen. Als mein Onkel im Weihnachtsmannkostüm zur Bescherung kam suchte er vergeblich meinen Bruder. Mein Bruder war in der Zwischenzeit allerdings direkt zum Weihnachtsmann gerannt und bestaunte Ihn von hinten. So passierte es, dass die Beiden hintereinander im Kreis liefen und mein Onkel erst nach einigen Minuten meinen Bruder hinter seinen Rücken bemerkte. Dies sorgte natürlich für große Heiterkeit und es gab für alle Parteien viel zu lachen.

  23. Dolores Thäns-Neukomm sagt:

    Es sollte ein schönes Weihnachten werden, alle hatten ihre Geschenke unter dem Weihnachtsbaum plaziert und jeder wollte wissen, was wer wem schenkt. Mein Freund, meine beiden Töchter,mein Sohn und der Freund meiner jüngsten Tochter. Dies war unser erstes Weihnachten ohne den Vater der Kinder. So hat sich jeder etwas besonderes ausgedacht. Für meine älteste Tochter habe ich einen elektronischen Kamin gekauft und darum war dies das größte Paket. Jeder wollte wissen wessen Paket das ist und von wem. Mein Freund half mir und sagte, das Paket wäre für mich. Keiner wußte es, und meine älteste Tochter war traurig, dass mein neuer Freund mir so ein großes Paket schenkt. Es kam der Weihnachtsabend, alle Geschenke waren verteilt, als nur noch das große Paket und ein sehr kleines Päckchen unter dem Weihnachtsbaum stand. Jetzt spätestens wußte meine älteste Tochter, dass sie vom mir nur das kleinste Paket erhält. Also ging sie zum Weihnachtsbaum und nahm sich das kleine Paket, etwas traurig, aber ich sagte dies sei meins, ein Erstaunen in ihrem Blick und Fassungslosigkeit machten sie sprachlos. Ich packte mein Päckchen aus, es war eine schöne Kette mit Anhänger und meine Tochter packte das größte Paket an diesem Abend aus. Wir haben uns alle mit ihr gefreut, da wir sie ja überrascht haben mit dem Geschenk. So war die Freude an diesem Abend sehr groß, es war unser schönstes Weihnachten seit mehreren Jahren.

  24. Yvonne sagt:

    Heiligabend kamen immer meine Großeltern zum Abendessen zu uns. Erst haben wir noch zusammen im Wohnzimmer gesessen und etwas getrunken, am Adventskranz brannten die Kerzen. Dann rief meine Mutter zum essen. Nach dem essen saßen wir noch so gemütlich am Tisch im Eßzimmer, als es auf einmal merkwürdig roch. Wir rätzelten nach was es wohl riecht. Bis es meinem Vater einfiel das es der Adventskranz seien könnte. Und so war es auch, der Adventskranz auf dem Wohnzimmertisch war am Brennen. Da nahm mein Vater ein Tuch und erstickte mit diesem Tuch die Flammen. Es war keinem was passiert aber der Adventskranz und der Tisch war natürlich hin.
    An dem Abend war die Stimmung ntürlich alles andere als Festlich, aber zum glück ist niemandem etwas passiert. So ging es im neune Jahr daran einen neuen Wohzimmertisch zu kaufen.

  25. Carmen Kuhlmann sagt:

    Die Weihnachtsgeschichte….mal anders =)

    Also traditionell wird bei uns immer am 24. Dezember zusammen etwas total leckeres gekocht! Weihnachten 2008 wurde dies natürlich auch gemacht und danach wird ein toller Verdauungsspaziergang gemacht. Alle haben sich schon total auf die Bescherung gefreut, die nach dem Spaziergang bevor stand. Doch als wir nach Hause kamen trauten wir unseren Augen bzw. auch Ohren nicht. Wir standen an der Tür und hörten nur seltsame Geräusche…wir dachten jemand sei eingebrochen! Der Freund meiner Mutter machte den ersten Schritt und schloss die Türe zur Wohnung auf, dann gingen wir alle rein. Alle Geschenke waren geöffnet und unser aufgeblasener Schneemann (ca. 150 cm hoch) ist zu Boden gegangen… als wir dann die Ursache raus gefunden haben, standen wir alle mit Tränen vor lachen in der Wohnung, wir haben uns einfach nicht mehr eingekriegt! Unser Frettchen, die kleine Hanni, hatte sich selber ihren Käfig geöffnet und wollte mit Weihnachten feiern =)
    Sie dachte sich bestimmt, wenn wir so lecker essen dann kann sie wenigstens die Geschenke auspacken und der tolle Schneemann ist ihr dann auch zum Verhängnis geworden. Naja ich habe viel an diesem Tag gelernt, und zwar immer schön die Tiere mit einbeziehen, sonst zahlen sie es einem heim =)

    Frohe Weihnachten euch allen!!!

  26. Alexander Traeber sagt:

    Als am 6.12. der Nikolaus zu den Kindern kam, stellt er nach den Lobesreden bzw. Tadelreden fest, dass er keine Geschenke im Sack dabei hatte! Beim Improviesieren vertröstete er dann die Kinder mit den Geschenken auf nächstes Jahr, wobei er sagen wollte auf den nächsten Tag …
    (Mein Partner hat den Kosenamen: Katzl)

  27. Christian sagt:

    Nachdem uns das Eisfach verreckt ist, war die geplante Gans natürlich über den Jordan. Aber wir hatten „Schwein“ und konnten auf die schnelle noch einen Schweinebraten auftreiben.

    Und deshalb feiert unsrere Familie seither nur noch „Schweinachten“ 😉

  28. Jürgen Schulz sagt:

    Wir hatten wieder, wie jedes zweite Jahr, meine Mutter zu Weihnachten zu uns eingeladen. Um kurz vor 22:00 Uhr machte sich die ganze Familie auf den Weg um zur Kirche zu gehen. Unser Cockerspaniel Andro musste das Haus hüten. Meine Mutter hatte die riesiege Schachtel Lindt Pralinen, noch verschlossen, unter den Weihnachtsbaum gelegt. Als wir nach der Kirche ins Wohnzimmer kamen benahm sich unser Andro recht eigenartig und machte ein sehr schuldbewusstes Gesicht. Als meine Mutter dann am nächsten Tag ihre Pralinen begutachten wollte, stellte sie fest die Schachtel war, obwohl der Deckel dort war wo er hingehörte, fein säuberlich geleert. Dies erklärte uns dann auch das Verhalten unseres Andros.

  29. Nelli sagt:

    Wenn ich an meine erste selbst gebratene Weinnachtsgans denke, bekomme ich heute noch tierischen Durst.
    Meine Schwiegermutter sagte mir, daß ich die Gans innen und außen gut mit Salz einreiben und sie dann über nacht im Kühlschrank liegen lassen soll. Am nächsten Tag könne ich die Gans dann braten. Was sie mir aber nicht sagte war, daß ich das Salz vorher wieder abspühlen muß… Mein Mann und ich hatten einen gemeinsamen Freund als Gast. Wir „mußten“ sooooviel Wein zum Essen trinken, daß wir hinterher blitze blau Weihnachtslieder gesungen haben.

  30. Amika sagt:

    Meine Tante wurde von meiner Mutter beauftragt, für meine kleine Schwester ein Meerschweinchen als Weihnachtsgeschenk zu besorgen. Nachdem „Schnuffi“ dann aber die Vorweihnachtszeit bei meiner Tante verbracht hatte, wollte sie ihn nicht mehr hergeben. Meine Mutter konnte sich aber dann doch durchsetzen und Schwester’s breites Grinsen war unbezahlbar 🙂

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